Der Welt-Frieden oder wenn es besser werden soll - muss es anders werden

 

Unsere Welt braucht Frieden. Wir wollen Frieden!

Jeder gegen jeden scheint das Motto zu sein. Im Kleinen wie im Großen.  Wir sind gespalten wie nie, traumatisiert und orientierungslos. Wir schreien drauf los, sind bereit uns zu prügeln, zu stehlen, zu lügen und schäumen vor Wut. Doch warum eigentlich? Was ist es, was uns dermassen aus der Fassung bringt?

Analysieren wir einmal das, was uns so emotional trifft. Oft sind es nur Kleinigkeiten. Unwichtiges wie soziale Erpressung und Geld, wie verletztes Ego und Ungerechtigkeiten. Die richtig wichtigen Themen sind so groß, dass wir sie nicht angehen und uns statt dessen mit Nichtigkeiten beschäftigen. 

Ein großer Geist sprach einmal: 

Wenn Worte Dich kontrollieren können - bedeutet das, das jeder Dich kontrollieren kann.


Dabei könnte es so einfach sein. 

Die Antwort auf alle Unstimmigkeiten ist ... 

Liebe. 

Bedingungslose Liebe.  

Noch vor kurzem habe ich mich daran gestört, dass Justizia blind ist. Sie kann die Ungerechtigkeit nicht sehen, da sie eine Augenbinde trägt. 

Inzwischen weiß ich, sie braucht kein Augenlicht. Es ist eher hinderlich, die Wahrheit zu erkennen. Die Wahrheit lässt sich ganz einfach erkennen. Doch bedarf es etwas Übung. 

So wie wir Tag von Nacht unterscheiden können oder oben von unten oder rot und grün oder warm und kalt können wir auch Wahrheit und Lüge unterscheiden. Jede Mutter guckt ihren Sprössling einmal scharf an und weiß es einfach. Sprössling braucht weder etwas zu sagen und könnte sogar das Gesicht verdeckt haben, die Mutter weiß es.

Nie wurden die Mütter gefragt, wie sie Wahrheit und Lüge unterscheiden. 

Vielleicht wäre es Zeit, den 20.001 Studiengang zu eröffnen um das Thema näher zu erforschen. 

Ich gewähre Dir eine Abkürzung. Wir brauchen das Thema nicht zu studieren - zumindest nicht an der Uni. Wir studieren das Leben und stellen dabei fest, alles hat eine eigene Frequenz. 

Würde ich meine Frequenz der Wahrheit beschreiben, wäre sie bläulich, grell, hell und wohlklingend und geht voluminös und geschmeidig runter wie Öl. Hingegen ist die Frequenz der Lüge bei mir unharmonisch, dreckig grünlich - wie getarnt und hat einen bittern Beigeschmack, der sich sperrig anfühlt und mir die Luft nimmt.

Leider scheint letzteres in dieser Welt gerade modern zu sein. Von überall empfange ich diese Töne und Schwingungen. Ich mag sie nicht sonderlich und schalte die Sender ab, so es denn geht. Ich schütze mich gar davor, denn es nimmt überhand! Manchmal lausche ich bewusst und habe einen Filter scharf geschaltet, der exakt analysiert, um was es sich handelt. Ah, emotionale Erpressung hier, Lüge dort und die dreistesten Lügen verbreiten die "seriösesten" Medien aktuell.

Zurück zum Thema. Selbst wenn Justizia noch blind sein sollte, die Menschheit erkennt inzwischen, was wahr ist und was nicht! Die Menschheit lässt sich nicht länger täuschen und will endlich Frieden. 

Frieden!

Welt-Frieden!

Geben wir bei den Suchmaschinen Frieden ein, erscheint ein Zeichen, das wir vom Runen-Alphabet kennen. Oder von Fachwerk-Häusern. Die Algiz-Rune.  So, wie uns das Peace-Zeichen präsentiert wird, hinterlässt es bei mir ein schales Gefühl - den oben beschriebenen Beigeschmack der Lüge. Das Symbol des Friedens wurde eingesperrt und auf den Kopf gestellt! Und ... markenrechtlich geschützt, also streng genommen monetarisiert.

Outsch. 

Mag es sein, dass jemand oder etwas nicht an Frieden interessiert ist? Mag es sein, dass Frieden keine Vorteile bringt? Bringt Frieden nicht genug Geld in die Welt?

Wenn es so einfach wäre, Frieden zu haben, dann müssten wir die Welt, in der wir aktuell leben abschaffen. Sie neu gestalten mit neuen Grundsätzen, Ideologien, Regeln und einem neuen Miteinander. 

 

Die neue Welt braucht Liebe, viel viel Liebe und Vergebung.

Dabei frage ich mich, sind diese Regeln nicht schon längst da? In einem jeden von uns Menschen-Wesen? 

Vielen von uns wurde der Kategorische Imperativ gelehrt, wenn er nicht aus der Ahnenreihe vererbt wurde: 
 

Was Du nicht willst, was man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu!

Oder wie ist es mit den 10 Geboten. Natürlich sind auch die auf diese Welt angepasst und bräuchten einige Andere Worte, doch im Grunde geht es darum:

  1. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
    Ich würde es so deuten: es gibt eine Schöpfungsmacht, das das Kollektiv (der beseelten Menschen) so schuf, dass auch sie am Schöpfungsprozess teilhaben. Demnach ist sich jeder sein eigener Gott und sollte tunlichst auf andere Idole und Vorbilder verzichten, um bei sich selbst zu SEIN.

  2. Du sollst Dir kein Bild zum Anbeten machen. / Du sollst den Namen des Herrn, Deines Gottes nicht missbrauchen. / Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde
    Ich deute das so: Energien, Schwingungen und Frequenzen abzubilden ist unmöglich. Lass es einfach, denn eine Form, ein Gesicht, eine Gestalt wirst Du nirgends finden (können), denn es ist unerreichbar weit jenseits unserer Frequenzen.

  3. Gedenke, dass Du den Sabbat heiligst. / Achte auf den Sabbat: Halte ihn heilig, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat.
    Ich deute es als Hinweis, sich an mindestens einem Tag, Sonntag, ausschließlich Zeit für sich und seine Familie zu nehmen und sich durch nichts ablenken lassen.

  4. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
    Mit allem, was wir uns gegenseitig antun, darf ich bei den eigenen Eltern üben, sie zu ehren und zu schätzen egal, was geschah. Und so kann ich es auch mit jedem anderen Menschen-Wesen.

  5. Du sollst nicht töten.
    In meiner Umkehr wäre das so interpretiert: Du sollst das Leben ehren und keinem Wesen bewusst Schaden zufügen! Eigentlich logisch, oder? Und hier stellt sich sogleich die Frage des Fleischkonsums.

  6. Du sollst nicht ehebrechen.
    Ich interpretiere erst einmal so, dass über die vielen Übersetzungen und Anpassungen einige Worte uminterpetiert wurden und dort etwas anderes stand. Meiner Ansicht nach ist die heute bekannte Ehe eine Spielart der Kirchen, die Weiber institutionell zu unterdrücken. Vielleicht mag dort mal gestanden haben, dass wenn sich ein Paar zusammentut, um gemeinsam etwas zu erschaffen, ein Dritter sich nicht einzumischen hat, sich respektvoll dieser heiligen Verbindung gegenüber verhält.

  7. Du sollst nicht stehlen.
    Das ist selbsterklärend und braucht nicht weiter interpretiert werden ... wobei ... wer ist denn der Du eigentlich genau?

  8. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
    Ich interpretiere diesmal, niemals zu Lügen, zu betrügen sondern auf jedwelche Ver-leumdung und Übervorteilung zu verzichten. Im Rahmen der kosmischen Gesetz könnte es so aufgefasst werden, dass be/ver/urteilens wie eine Saat wirkt, die irgendwann aufgeht.

  9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
    Dass es sich hier ums abwerben, erschleichen oder anderer Methoden handelt, anderer Hab- und Gut einschließlich Bewohner handelt, interpretiere ich. Oder sich ins gemachte Nest zu setzen. Für mich sind das schräge Gedanken, die bereits in den Geboten 6 und 7 benannt wurden, unter der Option, dass wir alle fehlinterpretiert haben.

  10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.

    Und spätestens hier stutze ich. Warum ähneln sich die "Gebote" 10, 9, 7 und 6? Was hat das alles auf sich? Dazu habe ich nur eine einzige Lösung und jetzt darfst Du mir mal helfen. Bitte.
 

Denke NICHT an einen rosa Elefanten!


Nein!
Du solltest eben das nicht tun!
Du hast es getan! 
Wetten? 
Natürlich hast Du es getan! 
Wie rosa ist Dein rosa Elefant? 
Etwa so oder vielleicht so oder gar so
 
In jedem Fall hast Du an diesen rosa Elefanten gedacht – aus zweierlei Beweggründen. 
  1. Zum einen sind wir programmiert exakt das zu tun, was uns gesagt wird! 
  2. Und zum anderen kennt unser Unterbewusstsein das kleine Wort NICHT nicht!
 
Und jetzt rate doch einmal, warum ich die entsprechenden Stellen innerhalb der "10 Gebote" eingefärbt habe! Wie viele Jahrhunderte haben wir die 10 Gebote vorm Zubettgehen und jeden Sonntag programmiert! Die Ahnenreihen eingerechnet! 
 

Ich nenne es die satanische Umkehr! Wurden wir darauf trainiert zu stehlen, zu töten, zu neiden, zu lügen und zu betrügen? Täglich? Seit Generationen?

 

Haben wir uns alle zu ehrlosen Monstern programmiert, für die Lügen, Stehlen, Neiden, Töten, Betrügen zum Alltag gehört?

Und jetzt wundern wir uns, dass wir uns für den Frieden richtig strecken müssen? Wir wundern uns, dass nicht alle diesen Frieden wollen? Dass es welche gibt, die weiterhin darauf erpicht sind, anderer Hab- und Gut zu begehren und vor keiner noch so billigen Lüge zurück schrecken?

Wenn wir wirklich Frieden wollen, beginnt dieser Frieden in Dir!

Damit der Frieden in Dir beginnen kann, musst Du Dich selber lieben können. Bedingungslos. So annehmen, wie Du wirklich und wahrhaftig bist. Mit all Deinen Guten und schlechten Seiten. Mit allen Stärken und Schwächen.

Als nächstes lernst Du, die Dir nahe stehenden bedingungslos zu lieben. Bei Tieren geht es leichter als bei Menschen. Tiere lassen keine Socken liegen und geben keine Widerworte. Tiere essen die Teller leer und sind pünktlich. Können wir uns und unsere Nächsten so lieben wie wir die Tiere lieben? 

Oder rutscht uns bereits bei den Tieren mal die Hand aus nach dem Motto: "oh, das Pferd hat nicht schnell genug meine Gedanken gelesen und muss dafür bestraft werden." Oder "der Hund hat ins Haus gemacht und muss natürlich dafür bestraft werden." Auch, wenn es sich um ein junges Tier handelt, das über mehrere Stunden eingesperrt wurde?

 

Sobald wir uns auf bedingungslose Liebe programmiert haben, ist der Welt-Frieden da!

Natürlich können wir etwas nachhelfen mit der Programmierung.  

Bist Du bereit, mitzumachen? Möchtest Du aktiv helfen, Frieden zu stiften, indem Du bedingungslos die Liebe ins Kollektiv einspeist?

Frieden stiften ist wirklich ganz einfach. Sprich oder denke diese Worte, gerne mehrmals täglich. Oder schreibe Dir die paar Worte auf einen Zettel:

Kraft und Macht meiner Göttlichkeit lasse ich Frieden in den Gott jedes Herzens, jedes Menschen einziehen - auf allen Ebenen! Hier und jetzt! So sei es!

Danke, danke, danke.

Ich bin unendlich dankbar und glücklich, dass Du bis hier her gelesen hast, um aktiv Frieden zu schaffen. Gemeinsam schöpfen wir Frieden und das ist bedingungslos

Herzensgrüße,



 

 

 

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